____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Leopold Stocker Verlag
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Der Leopold Stocker Verlag ist ein Ăśsterreichischer Verlag mit Sitz in Graz, der gemeinsam mit dem Ares Verlag vom Dokumentationsarchiv des Ăsterreichischen Widerstandes als rechtsextrem eingestuft wird.cite-ref-1[1] Er verlegt landwirtschaftliche und jagdliche FachbĂźcher, Koch- und HandarbeitsbĂźcher, Regionalia, WanderfĂźhrer, SachbĂźcher mit wissenschaftlichem Anspruch sowie im eigenen Haus wie auch im Tochterunternehmencite-ref-2[2] Ares-Verlag rechtskonservative bis rechtsextremistische Literatur.
Contents
⢠Geschichte
⢠Seit 1950
⢠Seit 1995
⢠Ares-Verlag
⢠Autoren
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geschichte
Vom Ersten Weltkrieg bis 1949
Der Diplom-Landwirt Leopold Stocker grĂźndete das Verlagshaus 1917 in der Grazer Salzamtsgasse 7 als âHeimatverlag Leopold Stockerâ, nachdem ihm am 13. April desselben Jahres der Stadtrat die ErĂśffnung einer Verlagsbuchhandlung genehmigt hatte. Die Anregung zu dieser VerlagsgrĂźndung ging 1916 vom steirischen Heimatdichter Peter Rosegger aus, mit dem Stocker befreundet war.
Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg begann die Verlagsproduktion mit landwirtschaftlicher Fachliteratur und politisierenden Schriften, die sich mit den Kriegsfolgen angesichts des Untergangs der k.u.k Monarchie Ăsterreich-Ungarn beschäftigten. 1918 verĂśffentlichte Stocker neben Titeln wie Die Rindviehzucht Steiermarks und ihre FĂśrderung nach dem Kriegecite-ref-3[3] auch Bodenreform heraus!cite-ref-4[4] und 65000 Millionen Kriegsschulden.cite-ref-5[5] 1919 folgten Grundregeln der Saatgutgewinnung,cite-ref-6[6] Einträglicher FeldgemĂźsebaucite-ref-7[7] sowie Boden, Pflanze, DĂźngung,cite-ref-8[8] von Beginn an aber auch politische Tendenzliteratur wie etwa die Ziele deutscher Agrarpolitikcite-ref-9[9] oder Was nun? ZeitgemäĂe Betrachtungen Ăźber die nächste Zukunft des deutschen Volkes.cite-ref-10[10]
Ab 1920 betonte Stocker zunehmend das deutschvĂślkische Verlagsprofil. 1921 gab er den Vornamen-Ratgeber Gebt den Kindern deutsche Namen!cite-ref-11[11] des Germanisten Ferdinand Khull-Kholwald (1854â1942) heraus und 1924 Otto Jaukers Deutsche Geschichte.cite-ref-12[12] Vor allem wurde er jedoch zum Hausverleger des fanatischen Antisemiten Karl Huffnagl, der sich des Pseudonyms Karl Paumgartten bediente. Paumgartten publizierte bei Leopold Stocker 1920 das Pamphlet Judentum und Sozialdemokratie,cite-ref-13[13] 1921 Juda. Kritische Betrachtungen Ăźber Wesen und Wirken des Judentums,cite-ref-14[14] 1924 die Hetzschrift Juden-Fibelcite-ref-15[15] und im selben Jahr die republikfeindliche Polemik Repablick.cite-ref-16[16] In einer Verlagsanzeige vom 30. November 1921 bewarb Leopold Stocker Paumgarttens rassistisches Werk Juda mit den Worten: âBestellen Sie reichlich! (âŚ) Sie verdienen dabei und helfen mit, das deutsche Volk von seinem Krebsschaden befreienâ.cite-ref-17[17] 1929 gab Stocker die antipazifistische Streitschrift Im Westen nichts Neues und sein wahrer Sinncite-ref-18[18] des deutschnationalen Arztes Gottfried Nickl heraus und 1938 den Gedichtband Deutschland, wir glaubten an dichcite-ref-19[19] desselben Autors. Leopold Stocker kĂźndigte die Neuerscheinung am 23. Juni 1938 im BĂśrsenblatt an:
âAus diesen illegalen Gedichten spricht der Ostmark gläubige Sehnsucht und entschlossener Wille zur Einheit im GroĂdeutschen Reiche, revolutionärer Trutz um deutsche Freiheit, Kampf gegen Volksverrat, unerschĂźtterliche Treue zum deutschen Volke trotz Verbot und Not, Liebe zum FĂźhrer, dem Einiger und Befreier der deutschen Nation. Jeder deutsche Buchhändler mĂśge es sich zur Aufgabe machen, dieses einzigartige Buch weitest zu verbreiten, das ein treudeutsches Bekenntnis ist und GrĂźĂe der befreiten Ostmark an alle deutsche Volksgenossen vermittelt.âcite-ref-20[20]
Etwa 1930 benannte der FirmengrĂźnder sein Unternehmen in Leopold Stocker Verlag um. In den 1930er Jahren verlegte Leopold Stocker die Romantrilogie Ein Volk steht auf!cite-ref-21[21] des oberĂśsterreichischen Heimatdichters Karl Itzinger. Der erste Teil (Das Blutgericht am Haushamerfeld), den Stocker bereits 1925 unter anderem Titel herausgebracht hatte (Der Bauerntod), war 16 Monate lang unter der austrofaschistischen Regierung Kurt Schuschniggs verboten. Sieben Tage nachdem Adolf Hitler am 15. März 1938 auf dem Wiener Heldenplatz âvor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reichâcite-ref-22[22] meldete, schrieb Stocker im BĂśrsenblatt:
âDiese BĂźcher waren in der Zeit des Kampfes und des Leidensweges in den letzten 5 Jahren in System-Ăsterreich vielen Zehntausenden Partei- und Volksgenossen in Deutsch-Ăsterreich eine Stärkung zum Ausharren im Kampfe gegen die Regierung und im sieghaften Glauben, weil der Dichter Karl Itzinger in diesem Volkskriege leuchtende Vorbilder und Zeugen des opfer- und leidvollen Freiheitskampfes in OberĂśsterreich, der Heimat des FĂźhrers Adolf Hitler, zeigte, wo die klerikale Macht unter dem Habsburger Ferdinand II. mit Feuer und Schwert und Heimatvertreibung das um die Freiheit des Geistes und Leibes ringende Volk verfolgte â damals genau so wie in der Jetztzeit.âcite-ref-23[23]
Neben Romanen wie Ein Rufer in deutscher Notcite-ref-24[24] (1937) und Unterm Fronjochcite-ref-25[25] (1939) von Richard Neudorfercite-ref-26[26] (1900â1977), einem Hauptschullehrer aus Wels, oder Du sollst mein Zeuge seincite-ref-27[27] (1938) des Kronstädter Pfarrers Egon Hajek (1888â1963) erschien im Leopold Stocker Verlag auch politische Propagandaliteratur wie Anton Steiningers (1898â1968) Ostmark-Trilogiecite-ref-28[28] (1938/1939) oder Otto Hermann Reich von Rohrwigs Der Freiheitskampf der Ostmark-Deutschencite-ref-29[29] (1942).
Nach dem Zusammenbruch des nationalsozialistischen Deutschen Reiches setzte die Verlagsproduktion nach einer kurzen Unterbrechung 1946 wieder ein. Zunächst wurden belletristische Werke unter neuen Titeln wiederaufgelegt, wie z. B. Mirabellacite-ref-30[30] von Rudolf Schnehen (1868â1932), einem OberfĂśrster aus dem steirischen Städtchen Eisenerz, das bereits 1925 als Unter dem Salzburger Krummstab erschienen war, oder der Roman Der stille Freundcite-ref-31[31] von Fritz StĂźber-Gunther (1872â1922), einem Wiener Finanzbeamten, dessen satirische Kurzgeschichten Ăźber die k.u.k.-Metropole sich Anfang des 20. Jahrhunderts einiger Beliebtheit erfreuten. Sein Roman war bereits 1919 in einem Stuttgarter Verlag herausgekommen. Aber auch politische Schriften gehĂśrten rasch wieder zum Programm, wie etwa Die Lebensfähigkeit Ăsterreichscite-ref-32[32] von Anton Tautscher (1906â1976) und Ernst KĂźbler.
Nationalsozialistische Bekenntnisromane wie Neudorfers Unterm Fronjoch wurden unter harmlos klingenden Titeln (Das neue Wesen,cite-ref-33[33] 1950) in Neuauflagen produziert. Ab 1919 hatte Leopold Stocker die Zeitschrift Deutsche Landheimat (Untertitel: Zeitschrift fßr Landwirtschaft, Volkswohl und Heimat) herausgegeben, die ab 1921 unter dem Titel Landheimat (Wochenschrift fßr neuzeitliche Landwirtschaft und Landvolk) und von 1927 bis 1944 als Der fortschrittliche Landwirt erschien (Untertitel: Fachzeitschrift fßr die bäuerliche Familie). Es folgte eine fßnfjährige Unterbrechung, ab Oktober 1949 wurde das Blatt wieder halbmonatlich hergestellt.
Seit 1950
Nach dem Tod Leopold Stockers im Dezember 1950 fĂźhrte seine Tochter Ilse Dvorak-Stocker (1922â2011) â zunächst gemeinsam mit ihrer Mutter Marianne Stocker â das Verlagshaus.
Seit 1959 erscheint im Leopold Stocker Verlag die Bienenwelt: das Fachblatt fĂźr den zeitgemäĂen Imker, seit 1971 das traditionsreiche Vereinsblatt Alpenländische Bienenzeitung, seit 1985 das Mitteilungsblatt der Arbeitsgemeinschaft Ăśsterreichischer FleckviehzĂźchter Fleckviehzucht in Ăsterreich (seit 2005 Fleckvieh Austria) und seit 1991 die Fachzeitschrift fĂźr Schaf- und Ziegenbauern Schafe aktuell (seit 2001 Schafe und Ziegen aktuell).
Seit 1995
Seit 1995 ist ihr Sohn Wolfgang Dvorak-Stocker GeschäftsfĂźhrer und Inhaber des Verlags. 2001 Ăźbernahm Dvorak-Stocker den ebenfalls in Graz ansässigen Verlag fĂźr Sammler, der Regional- und KochbĂźcher herstellte, um âdie Stellung am heimischen Markt aus(zu)bauenâ,cite-ref-34[34] und Ende 2004 grĂźndete er fĂźr sein politisch-historisches Programm den Ares-Verlag. Anfang 2005 nahm er eine UmgrĂźndung des Verlagshauses vor, weil es âim Laufe der letzten beiden Jahrzehnte eine dynamische Entwicklung erfahrenâcite-ref-35[35] habe. Der Leopold Stocker Verlag firmiert seitdem als Leopold Stocker Verlag GmbH und der Zeitschriftenbereich wurde als Landwirt Agrarmedien GmbH gesellschaftsrechtlich selbständig. Die Landwirt Agrarmedien GmbH ist auĂerdem Inhaberin der Grazer Werbeagentur Indesign, die Alexandra Neuhold im Jahr 2000 ins Leben gerufen hatte.cite-ref-36[36] Zum Spin-off des Ares-Verlags erklärte Dvorak-Stocker:
âWas den inhaltlichen Anspruch betrifft, haben wir uns die Latte hochgelegt. Die Themen sind aber in jedem Fall spannend und oft kontrovers. Ein Programm fĂźr gepflegte Langeweile wollen wir nicht machen und auch nicht eines, in dem die immer gleichen Meinungen des medialen Mahlstroms wortreich wiedergekaut werden. Die BĂźcher des ARES Verlages sollen nicht nur wesentliche Informationen, Analysen und harte Fakten liefern, sondern auch Stellung nehmen und damit den Leser herausfordern.âcite-ref-37[37]
Ab Ende 1999 verlegte der Leopold Stocker Verlag (bzw. seit 2005 Ares) die Quartalszeitschrift Neue Ordnung, die 1958 von Ernst Strachwitz und Franz Frank (* 24. Februar 1919 in Graz; â 5. September 1999) gegrĂźndet wurde.
Ăffentliche Wahrnehmung
Verwendung des Steirischen Landeswappens
Am 23. März 2004 beantragten die GrĂźnen im Landtag der Steiermark,cite-ref-38[38] dem Leopold Stocker Verlag das 1992 vom damaligen Landeshauptmann Josef Krainer verliehene Recht, das Landeswappen zu fĂźhren, abzuerkennen, da nach ihrer Auffassung âder Verlag in gehäufter Zahl antisemitischen, rassistischen und rechtsextremen Autoren sowie Geschichtsrevisionisten eine Plattformâ biete.cite-ref-stimme-39-0[39] Dieser EntschlieĂungsantrag wurde am 15. März 2005 von allen anderen Landtagsfraktionen abgelehnt,cite-ref-40[40] da eine Aberkennung ohne vorherige Ănderung des Landeswappen-Gesetzes nicht mĂśglich sei.cite-ref-stimme-39-1[39]
Klage gegen MayDay 2000
Am 10. März 2006 wies das Landesgericht fĂźr Zivilrechtssachen Graz die Klagen des Leopold Stocker Verlags gegen die linke Grazer Initiative MayDay 2000 ab. Bei den Bezeichnungen ârassistischâ, âantisemitischâ und ârechtsextremâ in Zusammenhang mit bestimmten Verlagspublikationen handele es sich um zulässige Werturteile, die sich auf ein âbestimmtes Tatsachensubstrat stĂźtzenâ kĂśnnen. Der Verlag legte gegen das Urteil vergebens Berufung ein.cite-ref-41[41] Die Aktivisten von Mayday erregten Ăśffentliche Aufmerksamkeit, als sie eine Unterschriftenaktion gegen den Verlag starteten. Sie protestierten u. a. dagegen, dass der Verlag das steirische Landeswappen, das fĂźr âbesondere im Interesse des Landes gelegene Leistungenâ verliehen wird, tragen durfte.
Werbeflächen bei der ĂBB
Zeitschrift âAbendland (ehemals: Neue Ordnung)â
Ăber die seit 1999 im Leopold-Stocker-Verlag erscheinende Quartalszeitschrift Neue Ordnung schrieb der Journalist Karl Pfeifer im jĂźdischen Internet-Magazin haGalil am 29. April 2005: âDie vierteljährlich erscheinende Grazer Zeitschrift âNeue Ordnungâ (NO), die sich als BrĂźckenbauer vom Rechtskonservatismus zum Rechtsextremismus betätigte, verstärkt in letzter Zeit durch die Mitarbeit von rechtsextremen Autoren ihre rechtsextreme und antisemitische Tendenz.âcite-ref-43[43]
Der Rechtsextremismusforscher Andreas Peham vom Dokumentationsarchiv des Ăśsterreichischen Widerstandes (DĂW) verortet die NO im Rechtsextremismus.cite-ref-44[44] Das DĂW beschrieb die politische Ausrichtung der Zeitschrift wie folgt:
âSo finden sich in der Neuen Ordnung unkritische bzw. positive Aussagen Ăźber ideologische Grundlagen des Faschismus (vĂślkischer Nationalismus, Elitedenken, Aufbau eines organischen Staates â vergleichbar mit der Ideologie der âVolksgemeinschaftâ) sowie dessen Frontstellung zur Demokratie, zum Individualismus und zum Liberalismus ebenso wie nationalistische bis ârevisionistischeâ Geschichtsbetrachtungen zu den Themen Auschwitz und Zwangsarbeiter. Einzelne Beiträge beinhalten die Propagierung antisemitischer und rassistischer Ressentiments sowie die Verächtlichmachung von Minderheiten.âcite-ref-45[45]
âDie vom Grazer Leopold Stocker Verlag herausgegebene Vierteljahreszeitschrift Neue Ordnung (NO) wandelte sich in den letzten Jahren von einem rechtskonservativen Blatt zu einem zentralen Organ der BrĂźckenbauer zum Rechtsextremismus. Darin tritt die NO offenbar das Erbe der Aula an.âcite-ref-46[46]
Autoren des Magazins Neue Ordnung sind unter anderem: BjĂśrn Clemens, GĂśtz Kubitschek, Martin Lichtmesz, Alexander Markovics (IB sowie Compact-Autor), Philip Stein, Angelika Willig. Mit der Ausgabe II/2020 benannte sich die Zeitschrift in Abendland um.cite-ref-47[47]
Ares-Verlag
Der nach dem griechischen Kriegsgott benannte Ares-Verlag lässt nach eigener Darstellung âim weitesten Sinne âkonservativeâ Positionen zu Wort kommenâcite-ref-48[48] und vertritt âdas anspruchsvolle Sachbuch und politisch-historische Titel auf wissenschaftlichem Niveauâ.cite-ref-49[49] Unter den Autoren befinden sich Vertreter der Neuen Rechten, darunter Caspar von Schrenck-Notzing und Paul Gottfried.
Autoren
Unter anderem haben folgende Autoren im Ares-Verlag publiziert:cite-ref-50[50]
⢠Menno Aden
⢠Jost Bauch
⢠Thierry Baudet
⢠Dirk Bavendamm
⢠Alain de Benoist
⢠John Charmley
⢠Felix Dirsch
⢠David Engels
⢠Joscelyn Godwin
⢠Paul Gottfried
⢠Martin Graf
⢠Gerald Grosz
⢠Yoram Hazony
⢠Lothar HÜbelt
⢠Klaus Hornung
⢠Alois Hudal
⢠Volker Kempf
⢠Mario Kunasek
⢠Gerhard Kurzmann
⢠Michael Ley
⢠Frank Lisson
⢠Werner Mäder
⢠Armin Mohler
⢠Klaus Motschmann
⢠KenizÊ Mourad
⢠Ingo von Mßnch
⢠Volker Mßnz
⢠Heinz Nawratil
⢠Helmut Neuhold
⢠Dirk W. Oetting
⢠Martin Pfeiffer
⢠Gert-RenÊ Polli
⢠Ingomar Pust
⢠Julius Ringel
⢠Helmut Roewer
⢠Olaf Rose
⢠Martin Schmidt
⢠Harald Seubert
⢠JaromĂr Tauchen
⢠Volkmar Weiss
⢠Stefan Winckler
⢠Claus Wolfschlag
⢠Alfred de Zayas
Literatur
⢠50 Jahre Verlagsarbeit â Ein RĂźckblick â Den Freunden des Hauses. Stocker, Graz/Stuttgart 1967.
⢠75 Jahre Leopold Stocker Verlag â 75 Jahre âDer fortschrittliche Landwirtâ. In: Der fortschrittliche Landwirt. Heft Nr. 11, 1992 (Sonderbeilage).
⢠85 Jahre Leopold Stocker Verlag â Gesamtverzeichnis 2002/2003. Stocker, Graz 2002.
⢠Andreas Peham: Leopold Stocker Verlag (Ăsterreich, seit 1917). In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Band 6: Publikationen. Im Auftrag des Zentrums fĂźr Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. de Gruyter Saur, Berlin u. a. 2013, ISBN 978-3-11-025872-1, 424â425.
⢠Murray G. Hall: Ăsterreichische Verlagsgeschichte 1918â1938. Band 1: Geschichte des Ăśsterreichischen Verlagswesens. BĂśhlau, Wien u. a. 1985, ISBN 3-205-07258-8 (murrayhall.com).
⢠Murray G. Hall: Ăsterreichische Verlagsgeschichte 1918â1938. Band 2: Belletristische Verlage der Ersten Republik. BĂśhlau, Wien u. a. 1985, ISBN 3-412-05585-9 (murrayhall.com).
⢠Herwig HÜller: Rechte Publizistik: Die Schriftleiter der Steiermark. In: Die Zeit, Nr. 48/2011.
Weblinks
⢠Offizielle Unternehmenswebsites: Leopold Stocker Verlag, Ares Verlag â Landwirt Agrarmedien GmbH â Werbeagentur Indesign
⢠Stellungnahme des DĂW (Dokumentationsarchiv des Ăśsterreichischen Widerstandes) zum Leopold Stocker Verlag. In: Neues von ganz rechts. August 2004; abgerufen am 10. Januar 2019.
⢠Herwig HÜller, Gerlinde PÜlsler: Ein rechter Steirer. In: Falter 42/05. 18. Oktober 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfßgbar) am 23. November 2014; abgerufen am 10. Januar 2019.
⢠Petra Neuhold: Rechts? Ausgezeichnet! Der Leopold Stocker Verlag und das steirische Landeswappen. In: Sendung âRadio Stimmeâ auf Radio Orange. Initiative Minderheiten, Wien, 1. September 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 21. Mai 2016; abgerufen am 10. Januar 2019.
⢠Franz Ăbleis: Arisch lesen: Des Grazer Leopold Stocker Verlag erweitert sich und bringt unter der Marke Ares rechtsextreme Literatur auf den Markt. In: Jungle World 10/2005. 9. März 2005; abgerufen am 10. Januar 2019.
Einzelnachweise
cite-note-11. â Rechtsextremismus in Ăsterreich 2023. Unter BerĂźcksichtigung der Jahre 2020 bis 2022. (PDF; 1.82 MB) Dokumentationsarchiv des Ăśsterreichischen Widerstandes, 2025, S. 134â135, abgerufen am 14. Juni 2025 (im Auftrag des Bundesministeriums fĂźr Inneres und des Bundesministeriums fĂźr Justiz).
cite-note-22. â Der Leopold Stocker Verlag heute. Leopold Stocker Verlag, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 31. August 2011; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-33. â Fritz Schneiter: Die Rindviehzucht Steiermarks und ihre FĂśrderung nach dem Kriege. Stocker, Graz 1918.
cite-note-44. â Rudolf Jugoviz: Bodenreform heraus! Stocker, Graz 1918.
cite-note-55. â Hugo Gerbers: 65000 Millionen Kriegsschulden: Wie werden wir am besten mit ihnen fertig? Stocker, Graz 1918.
cite-note-66. â Franz Witzany: Grundregeln der Saatgutgewinnung. 4. Auflage. Stocker, Graz 1919.
cite-note-77. â Otto BrĂźders: Einträglicher FeldgemĂźsebau: Eine Anleitung fĂźr die Gärtner und Landwirte. 2. Auflage. Stocker, Graz 1919.
cite-note-88. â Harry LipschĂźtz: Boden, Pflanze, DĂźngung: Ein MerkbĂźchlein fĂźr den Landwirt. Stocker, Graz 1919.
cite-note-99. â Lois Plechinger: Ziele deutscher Agrarpolitik. Stocker, Graz 1919.
cite-note-1010. â Adolf Kickh: Was nun? ZeitgemäĂe Betrachtungen Ăźber die nächste Zukunft des deutschen Volkes. Stocker, Graz 1919.
cite-note-1111. â Ferdinand Khull: Gebt den Kindern deutsche Namen! Mit einem Geleitwort von Ottokar Kernstock. Heimatverlag L. Stocker, Graz 1921.
cite-note-1212. â Otto Jauker: Deutsche Geschichte: Von altgerman. Zeit bis zur Gegenwart. Heimatverlag Stocker, Graz / Leipzig 1924.
cite-note-1313. â Karl Paumgartten: Judentum und Sozialdemokratie. Stocker, Graz 1920.
cite-note-1414. â Karl Paumgartten: Juda: Kritische Betrachtungen Ăźber das Wesen und Wirken des Judentums. Heimatverlag L. Stocker, Graz 1921.
cite-note-1515. â Karl Paumgartten: Juden-Fibel: Das ABC der viertausendjährigen Judenfrage. Heimatverlag L. Stocker, Graz 1924.
cite-note-1616. â Karl Paumgartten: Repablick: Eine galgenfrĂśhliche Wiener Legende aus der Zeit der gelben Pest und des roten Todes. Heimatverlag L. Stocker, Graz 1924.
cite-note-1717. â Ăsterreichisch-ungarische Buchhändler-Correspondenz, Nr. 48â49, 30. November 1921, S. 366; zitiert nach: Murray G. Hall: Ăsterreichische Verlagsgeschichte 1918â1938. BĂśhlau, Wien u. a. 1985. Band 1: Geschichte des Ăśsterreichischen Verlagswesens. Band 2: Belletristische Verlage der Ersten Republik. ISBN 3-205-07258-8, ISBN 3-412-05585-9. Murray G. Hall: Leopold Stocker Verlag (âHeimatverlagâ Leopold Stocker) (Graz-Leipzig). In: Wiener Stadt- und Landesbibliothek. 2002, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 29. September 2007; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-2020. â BĂśrsenblatt. Nr. 143, 23. Juni 1938, S. 3367; zitiert nach: Murray G. Hall: Leopold Stocker Verlag (âHeimatverlagâ Leopold Stocker) (Graz-Leipzig). In: Wiener Stadt- und Landesbibliothek. 2002, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 29. September 2007; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-2121. â Karl Itzinger: Ein Volk steht auf! Eine Romantrilogie, 3 Bände. Stocker, Graz / Leipzig 1933â1937.
cite-note-2222. â Zitiert nach: Der 15. März 1938, Wiener Heldenplatz. In: âAnschluĂâ 1938: eine Dokumentation. Hrsg. vom Dokumentationsarchiv des Ăśsterreichischen Widerstandes. Auswahl, Bearbeitung und Zusammenstellung: Heinz Arnberger ⌠Mit Beitr. von Rudolf G. Ardelt ⌠Ăsterr. Bundesverlag, Wien 1988, ISBN 3-215-06824-9, S. 335â341, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 26. Januar 2013; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-2323. â BĂśrsenblatt, Nr. 68, 22. März 1938, S. 1588; zitiert nach: Murray G. Hall: Leopold Stocker Verlag (âHeimatverlagâ Leopold Stocker) (Graz-Leipzig). In: Wiener Stadt- und Landesbibliothek. 2002, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 29. September 2007; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-2626. â Am 24. März 1949 wurde der Fall Richard Neudorfer vor der Zentralkommission zur Bekämpfung der NS-Literatur verhandelt: âDr. Kothny erstattete das Referat und teilte zunächst mit, dass Neudorfer illegales Parteimitglied und somit belastet wäre. Er wäre wegen Falschregistrierung und Denunziation zu drei Jahren Kerker verurteilt worden.â Einige seiner BĂźcher wurden beanstandet und auf die so genannte Ablieferungsliste gesetzt. (Claudia Wagner: Die Zentralkommission zur Bekämpfung der NS-Literatur: Literaturreinigung auf Ăsterreichisch. Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie aus der Studienrichtung Deutsche Philologie (Lehramt), Universität Wien, 2005, siehe PDF-Datei (PDF; 2,8 MB) ). Erratum: Neudorfers Geburtsort ist das oberĂśsterreichische RĂźstorf, nicht RĂźsdorf.
cite-note-2828. â Anton Steininger: Die Ostmark-Trilogie. Ăsterreichs Freiheitskampf im Erlebnis. Eine Romandreiheit Ăźber d. illegalen Kampf d. Nationalsozialismus um Ăsterreichs deutsche Freiheit. Stocker, Graz / Leipzig / Wien 1938â1939. (Band 1: Trotz Verbot nicht tot. 1938; Band 2: Rebellen fĂźr Deutschland. 1939; Band 3: Aufbruch ins Reich. 1939)
cite-note-2929. â Reich von Rohrwig, Otto Hermann: Der Freiheitskampf der Ostmark-Deutschen: Von St. Germain bis Adolf Hitler. Mit zahlreichen Bildern aus dem Hauptarchiv und den ostmärkischen Gauarchiven der Partei Ăźber den Werdegang der NSDAP in der Ostmark. Stocker, Graz / Wien / Leipzig 1942; Nachweis im Nominalkatalog 1930â1991.
cite-note-3131. â Fritz StĂźber-Gunther: Der stille Freund: Roman. Mit einem Anhang Fritz StĂźber-Gunther, sein Leben und Werk / von Franz Karl Ginzkey. Stocker, Graz / Wien 1946; Nachweis im Gesamtkatalog des Ăsterreichischen Bibliothekenverbunds (Memento vom 1. Juli 2012 im Webarchiv archive.today).
cite-note-3232. â Anton Tautscher, Ernst KĂźbler: Die Lebensfähigkeit Ăsterreichs. Untersuchungen und Ausblick. Stocker, Wien / Graz 1946.
cite-note-3333. â Richard Neudorfer: Das neue Wesen. Roman. Stocker, Graz / Wien 1950.
cite-note-3434. â Leopold Stocker expandiert. In: BĂśrsenblatt. 9. April 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 8. Oktober 2007; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-3535. â UmgrĂźndung des Leopold Stocker Verlages. Leopold Stocker Verlag, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 18. Februar 2006; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-3636. â Kontakt: Ihre Ansprechpartner. Werbeagentur Indesign, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 28. Dezember 2004; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-3737. â Ares Verlag neu gegrĂźndet. In: BĂśrsenblatt. 28. Januar 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 11. Januar 2019; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-3838. â Edith Zitz, Ingrid Lechner-Sonnek, Peter Hagenauer: Antrag [âŚ] betreffend Versagung der Ăśffentlichen Anerkennung fĂźr den Leopold Stocker Verlag durch das Land Steiermark. (PDF, 30 kB) Steiermärkischer Landtag, 23. März 2004, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 4. März 2016; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-stimme-3939. â Petra Neuhold: Rechts? Ausgezeichnet! Der Leopold Stocker Verlag und das steirische Landeswappen. In: Sendung âRadio Stimmeâ. Initiative Minderheiten, Wien, 1. September 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 21. Mai 2016; abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-4040. â 73. Sitzung des Steiermärkischen Landtags, XIV. Gesetzgebungsperiode, Stenographischer Bericht (Tagesordnungspunkt Nr. 9). (PDF) 15. März 2005, abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-4141. â Alle Klagen des Leopold Stocker Verlags abgewiesen. In: no-racism.net. MayDay 2000 Garz, 10. März 2006, abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-4242. â Colette M. Schmidt: Bahnfahren im Namen der rechten Gesinnung. In: derStandard.at. 16. Mai 2007, abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-4444. â Andreas Peham: Leopold Stocker Verlag (Ăsterreich, seit 1917). In: Wolfgang Benz (Hrsg.): Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Band 6: Publikationen. Im Auftrag des Zentrums fĂźr Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin. de Gruyter Saur, Berlin u. a. 2013, ISBN 978-3-11-025872-1, S. 424 (425).
cite-note-4545. â Neue Ordnung. (PDF; 195 kB) Dokumentationsarchiv des Ăśsterreichischen Widerstandes, 13. Dezember 2012, S. 1, abgerufen am 10. Januar 2019.
cite-note-4646. â Neue Ordnung. In: Neues von ganz rechts. Dokumentationsarchiv des Ăśsterreichischen Widerstandes, April 2001, abgerufen am 20. Mai 2017.
cite-note-4747. â DĂW â Erkennen â Rechtsextremismus â Rechtsextreme Organisationen â Abendland (ehemals: Neue Ordnung). Abgerufen am 9. Juli 2025.
cite-note-4848. â Gesamtverzeichnis des Leopold-Stocker-Verlages
cite-note-4949. â Wolfgang Dvorak-Stocker: Ares Verlag. Ares Verlag, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 30. Mai 2016; abgerufen am 10. Januar 2019 (Selbstdarstellung).
cite-note-5050. â Unsere Autoren. Ares-Verlag, abgerufen am 2. Oktober 2020.